Elektrolokomotiven

JC16722 Jägerndorfer Collection - E-Lok BR1062.009, ÖBB blutorange, Ep. IV AC-Sound

AC Sound. E-Lok Rh 1062.009 der ÖBB. Version in blutoranger Farbgebung mit Pflatsch Logo. Antrieb über alle Achsen. 21pin Dekoderschnittstelle. Fernlicht- und Rangierlichtfunktion im Digitalbetrieb möglich.

364,99 €

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HR2649 - Rivarossi Elektrolokomotive Rh 1046 der ÖBB, HG-Version, 1046 007-9 in verkehrsrot/kieselgrauer Lackierung

HR2649 - Elektrolokomotive Rh 1046 der ÖBB, HG-Version, 1046 007-9 in verkehrsrot/kieselgrauer Lackierung

 

http://www.hornbyinternational.com/de/rivarossi/3526-elektrolokomotive-rh-1046-der-obb-hg-version-1046-007-9-in-verkehrsrot-kieselgrauer-lackierung.html

280,00 €

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HR2646 - Rivarossi Elektrolokomotive Rh 1046 der ÖBB, HG-Version, 1046 023-6 in blutorange/lichtgrauer Lackierung

HR2646 - Elektrolokomotive Rh 1046 der ÖBB, HG-Version, 1046 023-6 in blutorange/lichtgrauer Lackierung

 

http://www.hornbyinternational.com/de/rivarossi/3525-elektrolokomotive-rh-1046-der-obb-hg-version-1046-023-6-in-blutorange-lichtgrauer-lackierung.html

280,00 €

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HR2682 - Elektrolokomotive Rh 4061 der ÖBB, 2.Bauserie in oranger Lackierung mit altem ÖBB-Logo (Flügelrad)

HR2682 - Elektrolokomotive Rh 4061 der ÖBB, 2.Bauserie in oranger Lackierung mit altem ÖBB-Logo (Flügelrad)

 

http://www.hornbyinternational.com/de/rivarossi/3522-elektrolokomotive-rh-4061-der-obb-2bauserie-in-oranger-lackierung-mit-altem-obb-logo-flugelrad.html

280,00 €

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CHIQUITA-Lok: Railad Elektrolokomotive BR 541 104-0 AC Standard

Die Werbelok “Chiquita - the most banana of them all” (engl. „Chiquita – am meisten Banane von allen“) ist wohl die größte Banane weltweit – beklebt wurde der Taurus Mitte Mai 2015 und ziert seitdem die Schienen Österreichs und Sloweniens.

 

http://www.railad.at/produkte/chiquita_lok/#6

 

299,00 €

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ESU Ellok, H0, E94 grün, Ep IV, Sound+Pantoantrieb, DC/AC

Die mächtigen E-Loks der Baureihe E94 ließ die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) als stärkere und schnellere Nachfolger der E93 entwickeln. Die Lieferung begann erst 1940, also zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Da die E94 als kriegswichtige Baureihe (KEL 2) keinem Lieferstopp unterlag, entstanden bis Kriegsende 146 Exemplare der 3300 kW starken und 90 km/h schnellen Sechsachser. Bereits ab 1946 baute man bereits angearbeitete Maschinen fertig und die DB stellte bis 1956 weitere 49 Loks in Dienst. Die letztgebauten 23 Loks wiesen eine Leistung von 4680 kW auf, waren ab 1968 für 100 km/h zugelassen und wurden wegen der markanten technischen Unterschiede als Unterbaureihe E94.2 (später 194.5) geführt. 44 Loks verblieben in Österreich, rollten dort als Reihe 1020 und wurden von den ÖBB in den 1960er-Jahren stark umgebaut. Die meisten der auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone verbliebenen E94 wurden in die Sowjetunion abgefahren und erst 1952 an die DR zurück gegeben. Die se ließ 23 Exemplare aufarbeiten und setzte sie vorwiegend im schweren Güterzugdienst, aber auch immer wieder vor schweren Schnellzügen ein. Die Domäne der DB-E94 (später 194) war ebenfalls der schwere Güterverkehr, doch waren die schweren Loks als Füllleistungen auch Nahverkehrszügen vorgespannt, die gelegentlich nur aus zwei Umbauwagenpärchen bestanden, die Lok also somit schwerer war, als die Wagengarnitur. Die DB verzichtete ab 1985 auf ihre Krokodile, während die DR bis 1990 und die ÖBB sogar bis 1995 den zuverlässigen Loks vertrauten. 15 E94 und 18 Exemplare der 1020 blieben erhalten, von denen einige heute nicht nur betriebsfähig sind, sondern für Privatbahnen fast täglich im harten Güterzugeinsatz stehen.

http://www.esu.eu/produkte/engineering-edition/baureihe-e94-in-h0/

452,77 €

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ESU E-Lok, H0, BR 151DC/AC-Universalelektronik. Mit Stromabnehmer-Antrieb, LokSound-Decoder, PowerPack

Ende der 1960er-Jahre erkannte die Deutsche Bundesbahn (DB), dass die notwendige Beschleunigung des schweren Güterverkehrs mit den vorhandenen Elektrolok-Konstruktionen nicht möglich ist. Die vierachsige 140 war im oberen Geschwindigkeitsbereich zu schwach, die kräftigere 150 mit 100 km/h zu langsam. Die modernste DB-Technik steckte damals in den Mehrsystem-Lokomotiven der Baureihen 181/184 und im Schnellzug-Star 103. Auf Basis der bewährten Einheits-E-Lok-Familie komponierte Krupp eine sehr elegante sechsachsige Maschine, die stärker als jede schnellere und schneller als jede stärkere deutsche E-Lok war. Auf dem Dach saßen Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Mit den feingliedrigen von denen der 103 abstammenden Drehgestellen und dem harmonisch proportionierten Aufbau mit den großen Maschinenraumfenstern macht die 151 stilistisch auch heute noch eine sehr gute Figur. 1972 erhielt die DB mit 151 001 die erste der zuletzt 170 Maschinen. Ausgeprägte Kinderkrankheiten, wie sie oftmals heutige Neukonstruktionen haben, gab es bei der 151 nicht zu beklagen. Obwohl als Güterzuglokomotive projektiert, bekamen alle Lokomotiven neben der Doppeltraktionssteuerung auch eine Wendezugsteuerung spendiert. Die den Bahnbetriebwerken (Bw) Nürnberg und Hagen-Eckesey zugeteilten Lokomotiven nahmen 3000 Tonnen schwere Güterzüge ebenso an den Haken, wie aus vier Umbauwagen bestehende Nahverkehrszüge. Auf der Frankenwaldbahn beförderten 151 viele Jahre lang Züge des Interzonenverkehrs. Das fulminante Beschleunigungsvermögen machte sie auf steigungsreichen Strecken selbst vor D- und später vor Interregio-Zügen zur ersten Wahl, weshalb sich solche Leistungen bis in die späten 1990er-Jahre auch in den Dienstplänen fanden. Mit automatischen Kupplungen ausgestattet, bespannten die Sechsachser seit 1976 im Doppelpack gewaltige aus 28 sechsachsigen Selbstentladewagen bestehende 5400-Tonnen-Erzzüge beispielsweise zwischen Duisburg und der Dillinger Hütte im Saarland. Planmäßig kamen die 151 bis nach Wien. Keine andere DB-Baureihe ließ sich derart freizügig einsetzen, weshalb man die Sechsachser bis 1990 im gesamten Bundesgebiet, nach der Wiedervereinigung auch in den neuen Bundesländern sehen konnte.  

Die mit Drehstromtechnik arbeitenden Loks der Baureihen 145, 152, 182 und 185 strapazieren die Gleise freilich weniger als die Sechsachser, können schneller fahren und sind bei guten Witterungsverhältnissen der 151 bezüglich der Zugkraft ebenbürtig. Auch die jüngere DR-Baureihe 155 konkurriert seit 1990 mit der 151.  Daher werden ab 2010 vermehrt Maschinen, bei denen bloß die Fristen abgelaufen waren, ausgemustert. Es ist leider nur eine Frage der Zeit, bis die 151 kaum noch auf den Gleisen zu sichten sein wird.

http://www.esu.eu/produkte/engineering-edition/baureihe-151-in-h0/

452,77 €

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Märklin Güterzuglokomotive Serie Ce 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB)

Spur: H0    Epoche: II    

 

Vorbild: Güterzuglokomotive Serie Ce 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Dunkelbraune Grundfarbgebung, mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen, kleinen Rangierertreppen und Handstangen, mit Besandungsanlage, ohne Falschfahrsignal und ohne Indusi-Magnet. Betriebszustand um 1930.

 

Modell: Mit neuem Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Mit Besandungsanlage zwischen den Treibradgruppen. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm.

Highlights:

Hochdetaillierte Metallausführung.

Lokomotive angetrieben mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse.

Neue Besandungsanlage.

Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.

Für noch mehr Spielfreude in der Märklin "Spielewelt".

 

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22953.

  

Veröffentlichung(en) in: Neuheiten-Prospekt 2015

http://www.maerklin.de/de/service/suche/details.html?art_nr=39566

459,95 €

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Elektrolokomotive

Schwere Elektrolokomotive Serie Re 6/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Ausführung in feuerroter Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer 11672, mit Lok-Wappen "BALERNA". Runde Stirnlampen, ohne UIC-Steckdosen, mit Bahnfunk-Antennen. Betriebszustand nach 1987.

 

Modell: Mit neuem Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Angesetzte Aufstiegsgriffstangen aus Metall. Kupplungen gegen detaillierte Frontschürzen austauschbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer 22,2 cm.

 

http://www.maerklin.de/de/service/suche/details.html?art_nr=37325

329,99 €

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Elektrolokomotive

Elektrolokomotive Serie Re 4/4 II der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Ausführung in Tannengrün. Betriebsnummer 11310. Betriebszustand um 1985. 

 

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes als rotes Nothalt-Signal. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LEDs). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Kupplungen gegen beiliegende Frontschürzen austauschbar. Länge über Puffer 17,1 cm.


http://www.maerklin.de/de/service/suche/details.html?art_nr=37359

299,99 €

  • 1 kg
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Elektrolokomotive

Mehrzwecklokomotive Serie 25 der Belgischen Staatsbahnen (SNCB/NMBS) in blauer Grundfarbgebung. Ausführung mit zwei Doppellampen unten. Betriebsnummer 2510. Betriebszustand um 1990.

 

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Führerstände mit Inneneinrichtungen. Metallgriffstangen und weitere Details angesetzt. Kupplungen gegen Frontschürzen austauschbar. Länge über Puffer 21,0 cm.


http://www.maerklin.de/de/service/suche/details.html?art_nr=37246

329,99 €

  • 1 kg
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Elektrolokomotive

Mehrzwecklokomotive Baureihe 143 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Betriebszustand 2007.

 

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Führerstände mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Lokomotive in verkehrsroter Grundfarbgebung mit runden Puffern. Länge über Puffer 19,1 cm.


http://www.maerklin.de/de/service/suche/details.html?art_nr=37439

299,99 €

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Elektrolokomotive

Elektrolokomotive Baureihe E03 als Vorserien-Lokomotive. Fiktive Gestaltung in der kobaltblauen Farbgebung des Märklin Magazins. Mit einer seitlichen Lüfterreihe, Pufferverkleidung, Schienenräumer und Scherenstromabnehmer. Betriebsnummer E03 001. Betriebszustand 1965.

 

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Maschinenraumbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtungen mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Detaillierte Dachausrüstung. Länge über Puffer 21,9 cm.

 

http://www.maerklin.de/de/service/suche/details.html?art_nr=37578

299,99 €

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